Der Bereich digitale Bildverarbeitung, Machine Vision oder maschinelles Sehen bei der Fabrimex Systems AG,  ist eine Ingenieurdisziplin, bei welcher es darum geht, Maschinen und Geräten das Sehen und Beurteilen beizubringen. Die digitale Bildverarbeitung ist dabei ein sehr interdisziplinäres Gebiet, welches gute Kenntnisse der Kameratechnologien, Bildaufnahmetechnik, Optik und Beleuchtungstechnik, Software und Computertechnologie voraussetzt. Zusätzlich müssen die gewählten Komponenten und Module mechanisch, elektrisch und IT-mässig in Geräte, Maschinen, Roboter, Fahrzeuge und Anlagen so integriert werden, dass ein effizientes und fehlerfreies Zusammenspiel resultiert. Typische Anwendungen sind zum Beispiel:

·        Anwesenheits- und Vollständigkeitskontrolle in Montageprozessen

·        Überwachung von Produktionsprozessen allgemein

·        Oberflächenkontrolle, optische Qualitätskontrolle

·        Teilevermessung, zB. Präzisionsteile

·        Pick & Place Anwendungen in der Verpackungsindustrie mittels Roboter

·        Verkehrsüberwachung

·        Schrift- und Code- Erkennung auf diversen technischen Produkten und Verpackungen

·        Klassifizierung/Erkennung von allgemeinen Produkten

Der Bereich der Anwendungsmöglichkeiten ist grundsätzlich unbeschränkt. Die rasant grösser werdende Rechenleistung und ausgeklügelte Software ermöglichen immer neue Anwendungsgebiete. Die digitale Bildverarbeitung ist aber zum grossen Teil auch immer noch ein Forschungsgebiet, und es können bei weitem noch nicht alle Aufgaben maschinell gelöst werden. Deshalb ist eine sorgfältige Abklärung der Aufgabenstellung und der Bedingungen notwendig, damit eine sichere Aussage bezüglich der Realisierbarkeit der Aufgabe gemacht werden kann. Dabei helfen Ihnen die Spezialisten der Fabrimex Systems AG gerne. Wir können auf über 30 Jahre Erfahrung in der industriellen Bildverarbeitung zurückgreifen.

Worauf muss ich bei der Auflösung achten?

Die kleinste zu erkennende Struktur im auf den Sensor abgebildeten Bildfeld bestimmt die theoretische Auflösung des Sensors beim Einsatz einer idealen Linse. Grob wird die Länge des Bildfeldes dividiert durch die Länge dieser Struktur.  Daraus ergibt sich überschlagsmässig die minimal notwendige  Anzahl der Pixel des Sensors in horizontaler Richtung. Je nach Anwendung muss nun die tatsächliche Sensorauflösung ein Mehrfaches dieses Wertes sein.

22.07.2016, News, Bildverarbeitung, Industrie-PC, Computer on Module, Komponenten

Das neue Solutions ist da

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 Unsere Produkte in der Bildverarbeitung

  • Intelligente Kameras, SmartCam
  • PCI-X, PCIe Echtzeit Image Processing Boards
  • PCI. PCIe, PCI-X Frame Grabber
  • CCD-Kameras, CMOS-Kameras
  • GiGE Kamera, USB Kamera, FireWire Kamera
  • Zeilenkamera, analog Kamera
  • Optik und Beleuchtung, LED-Beleuchtung
  • telezentrische Objektive
  • Machine Vision Software, SW für die Bildverarbeitung
  • Kabel, Zubehör